Ev.-ref. Kirchengemeinde Heiden
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Aktuelles

Kinderkirchenführer - Dorfkirche Heiden von Kindern erklärt

Fast ein Jahr arbeitete das Kinder-Redaktionsteam an dem Werk. Diakonin Ute Schmutzler-Frohwitter und Kirchenführerin Bärbel Meier begleiteten das Projekt und standen fachlich zur Seite.
Begonnen hat alles im vergangenen Jahr bei den Ferienspielen. Dort stellten die Kinder erste Forschungen über die Kirche an.
Anschließend bildete sich ein Redaktionsteam, das das gewonnene Material sichtete, ergänzte und überarbeitete.
Mit Ehrgeiz waren die Kinder dabei und brachten immer wieder neue Ideen ein. Die Zeichnungen der Wandmalereien wurden auf die passende Farbgebung überprüft, bauliche Besonderheiten, wie die Neidköpfe an der Außenseite der Kirche in Augenschein genommen, die Decke des Abendmahltisches mit ihrer Hardanger-Stickerei bestaunt und weitere Kinder um Zeichnungen der Orgel, der Kanzel und des Sakramentshäuschen gebeten.
Nach fast einem Jahr Recherche, Schreib- und Zeichenarbeit und Materialzusammenstellung ist eine ansehnliche Broschüre mit 28 Seiten entstanden, in der Kinder anderen Kindern ihre Heidener Dorfkirche erklären.
Diana Schuhmacher  vom Medienzentrum Lage begeisterte das Projekt so sehr, dass sie den Kindern das druckreife Layout spendierte.
Ein herzliches Dankeschön dafür.
Ute Schmutzler-Frohwitter

Redaktionsteam "Kinderkirchenführer"
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Weite wirkt - Zwei Wochen Partnerschaftsbesuch aus Südafrika

Man weiß nicht, wo man anfangen soll, um von dieser Begegnung zu erzählen. Das sagen unsere zehn Gäste selbst. Es sind so viele Eindrücke und Gespräche, so viele Einladungen bei privaten Gastgebern und in den Gemeindegruppen. Daneben die Ausflüge in unser schönes Lipperland, aber auch die Tagestour nach Köln. Die Gäste waren im Konfirmandenunterricht, in den Seniorencafés und im Kindergarten. Sie begleiteten die Frauengruppe „Zeit für ..."  und besuchten unsere Gottesdienste. Dazu gab es das Programm des ökumenischen Kirchentages. Was nehmen unsere Gäste mit? Die Erfahrung wunderbarer Gastfreundschaft, aber auch viel Nachdenkliches. Wir haben über die Flüchtlingsproblematik in Deutschland und in Südafrika diskutiert, über den Klimawandel und über den Erhalt unserer demokratischen Strukturen. Unsere Gäste haben uns mit ihren Wahrnehmungen eine Art Spiegel vorgehalten: „Ihr habt so viele Möglichkeiten", haben Sie gesagt. „Eure Senioren sind so gesund und engagiert. Eure Jugend ist so geduldig. Eure Straßen sind sauber, Eure Gärten sind so schön, alles ist still und friedlich ...". Manchmal sehen wir selbst das gar nicht mehr. Am Ende einer solchen Begegnung wissen wir es wieder. Was für ein Glück.
Brigitte Fenner

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Internationales Billardcafé

 Von beglückenden, erfüllenden Erlebnissen berichten die Besucher des „Internationalen Billardcafés" im Jugendheim. Billardcafé heißt miteinander feiern, spielen und voneinander lernen. Ein großes Stimmengewirr verschiedener Sprachen ist im Jugendheim zu hören.
Beim Jaccolospielen lässt sich eine junge Frau erklären, wie man auf arabisch zählt. Mit großer Geduld verbessern die beiden Mitspieler ihre Aussprache. Man kann den beiden Syrern ansehen, wie gut es ihnen tut, ausnahmsweise als Fachleute angesprochen zu werden. Eine freundliche, vertrauensvolle Atmosphäre ist im ganzen Haus zu spüren.

Erfahrene BillardspielerInnen sind jederzeit herzlich willkommen, aber auch die, die so ein Treffen zum Anlass nehmen wollen, um das Spielen neu zu erlernen.

Nachfragen bei Brigitte Fenner und Ute Schmutzler-Frohwitter

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Jubiläumskonzert 10 Jahre „Noten helfen“

Ein grandioses Konzert war es das 10. Noten helfen Benefizkonzert.

Damit alles rund laufen konnte engagierten sich Jugendliche, Kinder und Erwachsene gemeinsam und verwandelten unsere Kirche in einen Raum mit einem ganz besonderen Ambiente. Dieses wird von den Gästen sehr geschätzt  und immer besonders hervorgehoben mit wie viel Liebe zum Detail alles arrangiert ist. Rund 33.000 €uro hat die Veranstaltungsreihe in den vergangenen zehn Jahren zu Gunsten der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bereits erbracht, hieß es in der Begrüßungsrede.

Vertraute Musiker kehrten im Jubiläumsjahr zurück auf die Bühne in unserer Heidener Kirche. Hatte die acapella-Band Maybebop in den Anfängen ihrer Karriere doch schon einmal die Heidener Gäste verzaubert. Nun konnte das Organisatorenteam die bodenständigen vier Musiker wieder gewinnen. „Das darf man nicht", so heißt ihre neuste CD. Und so rankten sich ihre Songs um humoristisch und kritisch hinterfragende Themen unserer menschlichen Lebensweise. Da wurde die Bedeutung des Umgangs mit dem Handy beleuchtet, genauso wie eine textlich neu arrangierte Deutschlandhymne die Zuhörer zum Nachdenken anregte. Maybebop brillierte mit stimmlicher Höchstleistung gepaart sehr ernsthaften Themen und sparte selbst die Angst vor dem Tod nicht aus und stellte die Frage:"Wie hälst du es mit deiner Religion". Eine Frage, die dem Veranstaltungsort alle Ehre gebührt. Hochaktuell auch ihr Song „Festung", der quasi als Mahnmal an unsere Zeit gerichtet empfunden werden konnte und dazu auffordert sich nicht abzuschotten und hinter dicken Mauern und Toren sich zu verschanzen.

Angesichts der geflüchteten Menschen, die Aufnahme in unserem Land begehren ein hochbrisanter Song. Mit „Standing Ovations" und einem nicht versiegenden Applaus dankte das Publikum diesen herausragenden Musikern mit ihren fullminanten Stimmen für ein wunderbares Konzert, das seines gleichen sucht.

Danken möchte ich auch an dieser Stelle Ute und Gerd Bicker sowie Markus Kahle und Simone Hohmann für ihren unermüdlichen Einsatz für das Projekt „Noten helfen". Unzählige Stunden und Tage fließen nun schon seit 10 Jahren ehrenamtlich in die Veranstaltungen ein. All die Gäste, die wir in den vergangenen Jahren in unserer Dorfkirche begrüßen konnten, haben dieses Herzblut zu spüren bekommen und einen unvergesslichen Abend erleben dürfen. Danke!!!

Ute Schmutzler-Frohwitter

 

Noten helfen 2016
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Mit Kindern in der Kirche... jeden Sonntag um 10 Uhr

Was hat Hustensaft mit betenden Händen zu tun? Werden Kirchenmäuse oft krank? Und warum machen in der Bibel ein paar Leute ein Dach kaputt, um ihren Freund in ein Haus hinunter abzuseilen?
Im Februar dreht sich im Kindergottesdienst alles um das Thema Krankheit und Heilung.

Beginn ist sonntags um 10:00 Uhr in der Dorfkirche. Nach dem „Kinderwort" verlassen die Kinder die Kirche, um im Alten Pfarrhaus spannende Aktionen zu erleben. Das Vorbereitungsteam freut sich auf euch!
Annette Müller

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Viel Spaß beim Festumzug durch das Dorf

„Dem Leben Farbe geben" - das Motto wurde beim Umzug auf dem Dorffest verkörpert. „Bodypainting macht total Spaß!" lacht die 15-jährige Susanna. Sie hat ihre Haut komplett grün bemalt. Andere wählen pink oder blau, feuerrot oder gelb. „Man hat die Leute von der Kirchengemeinde kaum wiedererkannt" staunt Heinz Tölle bei der Preisverleihung. „Unsere Gesellschaft wird immer bunter - da muss auch Kirche Farbe bekennen," fassen Brigitte Fenner und Annette Müller die Aktion zusammen.

Weitere Fotos in der Bildergalerie!

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Besuchen Sie auch die Internetseite der Aktionsgemeinschaft Heiden

www.lage-heiden.de

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